Schlagwort-Archiv: Afrika

Don’t Pixel My Elephant

Wir zeigen Solidarität mit unseren für Elfenbein gejagten Rüsselfreunden – „Don’t Pixel My Elephant“. Als Top, Shirt, Hoodie oder Beutel – zu finden bei uns im Shop.

Don't Pixel My Elephant

Don’t Pixel My Elephant

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Ozeane: Populationen haben sich halbiert

Wenn der Mensch Hunger hat, dann schlägt er auch richtig zu. Wegen der seit Jahrzehnten andauernden Befischung der Meere haben sich laut WWF die Populationszahlen von Meeressäugern, Seevögeln, Reptilien und Fischen in den letzten 40 Jahren glatt halbiert. Arten, auf die wir noch mehr Lust haben als auf Seevögel, wie der Thunfisch, sind sogar noch deutlich stärker dezimiert worden.

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Jagd auf Wildtiere: Perfide Tötung eines Wahrzeichens

Weltweite Entrüstung nach Jagd auf Wildtiere in Simbabwe

Für den Zahnarzt Walter Palmer hat sich die Jagd auf Wildtiere wahrscheinlich für einige Zeit erledigt. Wegen der Tötung des Löwens Cecil, der als Wahrzeichen des Hwange-Nationalparks im Nordwesten Simbabwes galt, wurde Palmer aus dem US-Bundesstaat Minnesota für kurze Zeit zur vielleicht meistgehassten Person des Internets – wie lange noch, lässt sich momentan nicht sagen, der (berechtigte) Sturm der Entrüstung läuft noch auf allen Kanälen, die die sozialen Medien zu bieten haben. Inzwischen hat er sich Entschuldigung nach Jagd auf Wildtiere, um den Schaden vielleicht noch irgendwie zu begrenzen.

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Shirt „Bottom of the Pyramid“

Unser neues Motiv „Bottom of the Pyramid“ mit einer klaren Botschaft, die ohne langatmige Erklärungen auskommt. Millionen Menschen müssen immer noch mit weniger als einem Dollar am Tag leben, bilden also die sog. Basis der Pyramide oder eben „Bottom of the Pyramid“. Mit unserem Shirt wollen wir ein Zeichen für die Ärmsten der Armen setzen, deren Schicksal uns nicht egal sein sollte, auch wenn das Elend scheinbar ganz weit weg ist…

Das Motiv war bei uns eine ganze Weile umstritten, darf man sowas auf ein Shirt drucken? Will jemand sowas kaufen? Aber am Ende haben wir die Bedenken in den Wind geschlagen, schleißlich sind wir mit dem Ziel angetreten, Klamotten mit Haltung zu machen und nachhaltige Themen aufzugreifen – und da gehört die extreme Armut in vielen Teilen der Welt selbstverständlich mit dazu, auch wenn’s nicht so schön anzuschauen ist wie ein Kiwi.

Shirt Bottom of the Pyramid

Shirt Bottom of the Pyramid

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Nigerdelta: Shell zahlt Millionen für Ölkatastrophe

Betroffene Menschen im Nigerdelta werden doch noch entschädigt

Lange Jahre sah es so aus, als würden die Menschen im Nigerdelta mit ihrem Schicksal allein gelassen. Nachdem im Jahr 2008 aus Pipelines des Ölkonzerns Shell im Nigerdelta mehrere Millionen Liter Erdöl in die Umwelt flossen, lehnte das Unternehmen erst mal über Jahre ab, im Rahmen von Entschädigungen und Schadensersatzzahlungen wenigstens finanziell Verantwortung für die Umweltverschmutzung zu übernehmen. Jetzt hat man sich aber darauf geeinigt, dass Shell rund 70 Millionen Euro Entschädigung zahlt, der größte Teil der Summe geht direkt an Betroffene der Ölkatastrophe im Nigerdelta.

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Umweltfreundliche Elektrogeräte – Hersteller müssen ran

Aus unserem Alltag auf die Schrottdeponie

Inzwischen sind die meisten Menschen in unseren Gefilden fast den ganzen Tag von diversen Gidgets und Gadgets wie Smartphones, Laptops etc. umgeben – umweltfreundliche Elektrogeräte sind dabei allerdings leider noch viel zu selten dabei. Zwar sind die Auswirkungen der von uns auf den Deponien der Welt abgeladenen Geräte für Mensch und Natur einigermaßen gut dokumentiert, trotzdem scheint das Thema umweltfreundliche Elektrogeräte für viele Hersteller bisher noch nicht ganz oben auf der internen Agenda zu stehen.

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Fairtrade-Produkte legen weiter zu

Fairtrade in Deutschland weiter stark

Ein erfreulicher Trend, der sich schon in den letzten Jahren abgezeichnet hat: Fairtrade-Produkte werden in Deutschland immer beliebter, zumindest in bestimmten Warengruppen. Vielleicht zeigt die steigende Lust an Fairtrade-Produkten, dass der deutsche Konsument doch nicht so uninteressiert an den Produktionsbedingungen der von ihm gekauften Güter ist. Zwar sind Fairtrade-Produkte noch lange nicht so weit vorne, wie es vielleicht wünschenswert wäre, aber der Trend zeigt eindeutig in die richtige Richtung.

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Gesetz gegen Homosexuelle in Uganda einkassiert

Staatliche sanktionierte Diskriminierung in Uganda erst mal gestoppt

In Uganda wurde ein gerade erst verabschiedetes Gesetz gegen Homosexuelle wieder gekippt, ein schöner Erfolg im Sinne der Menschenrechte und gegen Diskriminierung von Minderheiten. Im März 2014 hatte das Land das Gesetz gegen Homosexuelle auf den Weg gebracht, das harte Strafen für vermeintlich unsittliches Verhalten vorsah. Die Kritik aus dem Ausland war beträchtlich, schließlich reihte sich Uganda damit in die Reihe der Länder ein, die in punkto Rechtsstaatlichkeit langsam wieder in Richtung Mittelalter abdrehen (an dieser Stelle ein Gruß nach Moskau…).

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Elfenbein wird Elefanten weiterhin zum Verhängnis

Überleben der Elefanten durch Gier nach Elfenbein bedroht

Die Gier vieler Menschen nach Produkten aus Elfenbein sorgt dafür, dass die Elefantenpopulationen mehr und mehr unter Druck geraten. Zwar wurde in den letzten Jahren schon einiges getan, um den Handel mit Elfenbein besser in den Griff zu kriegen, aber die illegale Jagd auf Elefanten scheint bisher noch unvermindert weiterzugehen – Forscher halten das Überleben der Afrikanischen Elefanten inzwischen für bedroht. Besonders im zentralen und östlichen Teil Afrikas ist die Lage schlimm.

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Menschenrechte: Amnesty International legt Bericht zu Todesstrafen vor

Wenige Länder vereinen die Masse der Hinrichtungen auf sich

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat dieser Tage den neuen Bericht zu der weltweiten Lage bei Menschenrechten, genauer zur Situation der Todesstrafe im Jahr 2013, vorgelegt. Zwei Länder machen den Menschenrechtlern besondere Sorge, der Iran und der Irak. Hier sei die Zahl der Hinrichtungen im Jahr 2013 alarmierend gestiegen, auf mindestens 369 im Iran und mindestens 169 im Irak. Ebenfalls weiter im Club der Henker dabei sind China, Saudi-Arabien (mindestens 79 Hinrichtungen), die USA (39 – hier gibt es wenigstens verlässliche Zahlen und keine Mindestschätzungen…) und Somalia (mindestens 34).

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