Schlagwort-Archiv: Bio

Aldi: Shitstorm für Billigfleisch

Dank an die Internet-, Facebook- und Instagram-Nutzer, die nicht nur Fotos von ihrem Essen oder dem letzten Drogerie-Haul posten, sondern auch Kritik am Verhalten von Unternehmen äußern, wenn diese sich latent unmoralisch verhalten. Dank einem kritischen Facebook-Nutzer musste Aldi-Süd online schwere Kritik dafür einstecken, 600 g mariniertes Schweinenackensteak für 1,99 Euro anzubieten. Richtigerweise weist der Nutzer darauf hin, dass nach Abzug der Mehrwertsteuer und der Kosten für Marinade und Logistik nur noch ein winziger Betrag für das Fleisch übrig bleibt – und damit für den Landwirt und eine artgerechte Haltung.

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Frohe Ostern

Wir wünschen gemeinsam mit unserem kleinen bekifften Hasi allen frohe Ostern!!!

Ostern

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Unsere nachhaltige Kollektion – zwischen Euphorie und Frust

Wir stecken mitten in der Entwicklung der ersten Teile unserer eigenen nachhaltigen Kollektion. Zwar wird es auch unsere Print-Shirts und -Hoodies weiterhin geben, um unseren kreativen Muskel aber auch noch ein bisschen zu trainieren und Coromandel in Bewegung zu halten, wollen wir zusätzlich ein paar schöne, selbstentworfene, nachhaltige Teile in einer nachhaltigen Kollektion zusammenfassen.

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Hide and Seek

Der zweite kleine und gut gelaunte Geist aus der Serie „Natural Spirits“ von alena.tkach – das Motiv „Hide and Seek“

Hide and Seek - Nachhaltiger Hoodie von Coromandel

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Neuer Print „Make it Rain“ von Alena Tkach

Wir gehen mit zwei Neuerungen ins Wochenende: Die neue Serie „Spirits of Nature“ von der ukrainischen Künstlerin Alena Tkach geht an den Start, und Männershirts gibt’s jetzt auch in einem saftigen Burgunderrot.

Make it Rain - Print

Make it Rain - Männershirt von Coromandel

 

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Technik gegen das Kükenschreddern

Dass jedes Jahr zig Millionen männliche Küken in Deutschland lebendig im Schredder landen, weil sie für die Industrie nicht nutzbar sind, gehört wohl zu den großen Perversionen der Lebensmittelbranche. Dank Forschung aus Leipzig wird das große Schreddern in Zukunft hoffentlich eingestellt, denn Ende Januar soll ein Gerät vorgestellt werden, mit dem sich das Geschlecht der Tiere schon vor dem Schlüpfen bestimmen ließe. Bis es zum Einsatz käme, würden zwar noch einige Jahre vergehen, aber der Ansatz klingt zumindest vielversprechend, auch wenn Kritiker die sogenannte „in Ovo-Geschlechtsbestimmung“ als nicht geeignet ansehen.

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Veganz: Vegane Supermärkte unter Druck

Eigentlich ist sind vegane Lebensmittel gefühlt in aller Munde – ganz sprichwörtlich -, trotzdem musste die Supermarktkette Veganz schon im vergangenen Dezember Insolvenz anmelden. Veganen Produkten wird zwar auch weiterhin ein gutes Wachstum vorausgesagt, aber fraglich ist eben, ob das Konzept eines rein auf vegane Produkte spezialisierten Supermarkts funktionieren kann.

Jan Bredack, der Gründer von Veganz, selbst, sieht trotz des wachsenden Vegan-Markts für rein vegane Supermärkte keine goldene Zukunft, wegen des inzwischen recht großen Angebots an veganen Produkten bei den konventionellen Händlern habe sich das Konzept überholt. Jetzt werden die Pioniere der veganen Bewegung also vom Trend zur veganen Lebensführung aus dem Feld gekegelt. Aber Veganz wird es auch weiterhin noch als Großhändler für andere Supermarktketten geben, nur die eigenen Filialen werden wahrscheinlich Schritt für Schritt abgewickelt.

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Hundeleder: Keine Lederprodukte kaufen

Wir haben in der Vergangenheit bereits über die grausame Produktion von Hundeleder berichtet. Vor allem in China, wo es mangels Tierschutzgesetz keine Strafen für den Missbrauch von Tieren gibt, wird Leder unter ätzenden Bedingungen aus den Häuten von Hunden und anderen Tieren für den Weltmarkt produziert. PETA hat aktuell nochmal dazu aufgerufen, die grausame Haltung und das Abschlachten der Hunde nicht durch den Kauf von Lederprodukten zu unterstützen – mindestens, solang nicht völlig klar ist, wo das Leder herkommt. Wer die Bilder aus den Betrieben gesehen hat und nicht völlig abgestumpft ist, wird nicht mehr leichten Gewissens Lederprodukte kaufen können. Natürlich schreibt kein Modeunternehmen freiwillig „Aus 100 % Hundeleder“ auf seine Etiketten, deshalb scheißt auf die Angaben auf den Labels, die sind im Zweifelsfall falsch.

Also so kurz vor Weihnachten nochmal der eindringliche Hinweis: Kauft keine Lederprodukte, wenn ihr die elenden Bedingungen der Tiere nicht unterstützen wollt.

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