Schlagwort-Archiv: Gewalt

Sonnengruß

Unser Shirt „Foxes at the Bus Stop“ mit Botschaft gegen die Ausbeutung von Pelztieren – geküsst von portugiesischer Abendsonne, thx to @juliaochsphoto

Nachhaltige Shirts Coromandel

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Zoo Hannover: Kritik von PETA wegen Tierquälerei

PETA übt schwere Kritik am Zoo Hannover, weil hier offenbar Elefanten für die Teilnahme an Shows drangsaliert werden – diese sollen eben die gewünschten Kunststücke zeigen, da muss man ggf. mit Haken oder Peitsche nachhelfen. Da wir gegen den Einsatz von Wildtieren im Zirkus sind, können wir die Kritik an der Teilnahme von Elefanten an zirkusähnlichen Shows fürs Publikum sehr gut nachvollziehen. Über Sinn und Unsinn von Zoos wird ja immer wieder leidenschaftlich gestritten, aber diese Art von Dressur ist sicher nicht das, was man von einem modernen Zoo erwartet, der sich mit artgerechter Haltung von Tieren beschäftigt. Hier werden Tiere gewaltsam zur Unterhaltung des Publikums gebracht, sowas passt eher ins letzte Jahrhundert, da sind wir doch heute mit Blick auf den Tierschutz schon weiter gekommen.

Wer will, kann hier die Petition gegen die Haltung der Elefanten im Zoo Hannover unterstützen.

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Sieg gegen die Pelzlobby: Keine Pelzfarmen mehr in Kroatien

Die EU hat in Sachen Pelzfarmen weiß Gott keine reine Weste, gerade in Polen und einigen skandinavischen Ländern boomt das Pelzgeschäft und die Tiere werden und grausigen Bedingungen gehalten – im Rahmen der europäischen Gesetze. Aber ein Lichtblick lässt auf gesunden Menschenverstand in der EU hoffen: Im Januar ist gegen erbitterten Widerstand der Pelzlobby in Kroatien ein Verbot von Pelzfarmen erlassen worden.

Danke, Kroatien, für diesen Lichtblick im Ringen um einen würdigen Umgang mit Tieren und im Kampf gegen die wirtschaftlichen Interessen der Pelzlobby.

Shirts von Coromandel gegen Pelztierhaltung

Shirts von Coromandel gegen Pelztierhaltung

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Technik gegen das Kükenschreddern

Dass jedes Jahr zig Millionen männliche Küken in Deutschland lebendig im Schredder landen, weil sie für die Industrie nicht nutzbar sind, gehört wohl zu den großen Perversionen der Lebensmittelbranche. Dank Forschung aus Leipzig wird das große Schreddern in Zukunft hoffentlich eingestellt, denn Ende Januar soll ein Gerät vorgestellt werden, mit dem sich das Geschlecht der Tiere schon vor dem Schlüpfen bestimmen ließe. Bis es zum Einsatz käme, würden zwar noch einige Jahre vergehen, aber der Ansatz klingt zumindest vielversprechend, auch wenn Kritiker die sogenannte „in Ovo-Geschlechtsbestimmung“ als nicht geeignet ansehen.

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Initiative Tierwohl: Kurz vor Flop

Minibeträge sollten Haltungsbedingungen verbessern

Eigentlich ist die Initiative Tierwohl eine sehr gute Idee: Handel, Fleischindustrie und Landwirtschaft reagieren auf die Kritik an der leidvollen Massentierhaltung, indem sie sich gemeinsam für mehr Tierschutz engagieren. Für bessere Haltungsbedingungen von Tieren sollte im Rahmen der Initiative Tierwohl ein Betrag von wenigen Cent je verkauftem Kilo Fleisch (also fast nichts) von Händlern wie Aldi, Lidl und Co an die Landwirte zurückfließen.

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Artenschutz: Einen Daumen rauf, einen Daumen runter

Es gibt also doch nicht nur schlechte Nachrichten vom Artenschutz. Dank des Walfangverbots sind Buckelwale momentan nicht mehr vom Aussterben bedroht, einige Umweltschützer sprechen schon von einer „ökologischen Erfolgsgeschichte“. An dieser Stelle also einen Daumen rauf für den Menschen, der es dank intensiver Bemühungen zum Schutz bestimmter Tierarten doch schafft, diese vor dem Aussterben zu bewahren.

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Gabor: Petition gegen Leder aus Indien

Schon häufiger haben wir an dieser Stelle über die grausamen Zustände in der asiatischen Lederindustrie gesprochen, unter anderem haben uns Bilder aus Herstellerbetrieben für Hundeleder nachdrücklich das Interesse an Lederprodukten ausgetrieben…

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Tierquälerei bei Luxusmarke Gucci

In einem aktuellen Beitrag weist die Tierrechtsorganisation PETA2 auf die fragwürdigen Produktionsbedingungen bei der Luxusmarke Gucci hin. Schon vor Jahren hat sich PETA mit Gucci angelegt, weil das Label mit Seehundfell gefütterte Stiefel verkaufte und damit die oft grausame Seehundjagd

Coromandel gegen Pelz in der Mode

Coromandel gegen Pelz in der Mode

unterstützte. Im Jahr 2015 kam es erneut zu einer Kontroverse wegen mit Kängurufell gefütterten Slippern. Das alles hat Gucci nach Angaben der Tierschützer aber nicht davon abgehalten, in diesem Sommer wieder Models mit allerlei exotischen Tierhäuten auf den Laufsteg zu schicken. Wie vertragen sich die teils grausamen Haltungs- und Produktionsbedingungen bei Nerzen, Straußen oder Schlangen mit dem Image der Luxusmarke Gucci? Offenbar halten bislang noch genug zahlungskräftige Kunden der Marke die Stange, sonst hätte es vielleicht schon Veränderungen bei der Modelinie gegeben.

Mehr Beiträge rund um Nachhaltigkeit und Eco Fashion hier im Blog oder bei Coromandel, deinem Label für nachhaltige Klamotten.

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Enthemmte Wut und besorgte Bürger

Besorgte Bürger wütend über Ramadan-Post

Da ist sie wieder, die enthemmte Wut der „besorgten Bürger“, die sich im Moment scheinbar jeden Tag dutzendfach Bahn bricht. Eigentlich ein vermeintlich nichtiger Anlass: Das Social-Media-Team der Bundesregierung wünscht den Muslimen in Deutschland auf Facebook einen gesegneten und friedvollen Ramadan. Eigentlich eine nette Geste – das reicht hunderten von Internetnutzern aber schon, um hasserfüllt in die Tasten zu hauen und die Seite der Bundesregierung mit wütenden Kommentaren zu bedenken. Schließlich gehört der Islam nicht zu Deutschland und man solle sich lieber um die Probleme des deutschen Volkes kümmern.

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Gericht erlaubt das Schreddern von Küken

Oberverwaltungsgericht Münster: Schreddern geht klar

Tierschützern und einigermaßen ethisch bewanderten Menschen stellen sich angesichts der Diskussion um das Schreddern von Küken regelmäßig die Nackenhaare auf. Bis zu 50 Millionen männliche Küken werden in Deutschland jedes Jahr direkt in den Schredder befördert, weil sie für die Fleisch- und Eierproduktion ungeeignet sind.

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