Schlagwort-Archiv: Müll

Unsere nachhaltige Kollektion – zwischen Euphorie und Frust

Wir stecken mitten in der Entwicklung der ersten Teile unserer eigenen nachhaltigen Kollektion. Zwar wird es auch unsere Print-Shirts und -Hoodies weiterhin geben, um unseren kreativen Muskel aber auch noch ein bisschen zu trainieren und Coromandel in Bewegung zu halten, wollen wir zusätzlich ein paar schöne, selbstentworfene, nachhaltige Teile in einer nachhaltigen Kollektion zusammenfassen.

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GB setzt auf Verbot von Mikroplastik

Mikropartikel aus Plastik in der Nahrungskette

Kleinste Plastikteilchen, sogenanntes Mikroplastik, werden von vielen Herstellern in ihren Produkten verwendet, darunter z. B. in Zahnpasta oder Peelings. Was bei der täglichen Verwendung einigermaßen harmlos aussieht, könnte sich hinsichtlich der Folgen für Umwelt und unsere Gesundheit noch zu einem immensen Problem entwickeln. Denn das Mikroplastik gelangt über das Abwasser tonnenweise in Seen und Flüsse und schadet nicht nur den Meeresbewohnern, sondern kommt über die Nahrungskette auch zurück auf unseren Tisch. Plastikreste lassen sich schon jetzt in zahlreichen Tieren wie Muscheln, Würmern, Krebstieren, Fischen und Seehunden nachweisen.

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Geisternetze als tödliche Gefahr

Tausende Geisternetze vor den Küsten

Verloren gegangene oder über Bord geworfene Fischernetze, sogenannte Geisternetze, schwimmen als Plastikmüll in den Meeren und können für viele Tiere zur tödlichen Falle werden. Allein in der Ostsee landen nach Schätzungen von Umweltschützern jedes Jahr bis zu 10.000 Fischernetze ganz oder teilweise im Meer und gefährden die Meeresbewohner, in den europäischen Meeren insgesamt sollen es bis zu 25.000 Geisternetze sein – die für viele Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte nicht verrotten und nach dem Zersetzen als Mikroplastik in die Nahrungskette gelangen können.

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Zerlegbare Smartphones – alles gut?

Ständige Gerätewechsel führen zu massenhaftem Elektroschrott

Viele Hersteller von Smartphones werden dafür kritisiert, dass ihre Modelle bereits nach wenigen Jahren veraltet sind und dann entsorgt werden müssen. Auch eine Reparatur lohnt sich meistens nicht, denn in der Regel muss man die Geräte erst einschicken – wenn etwas kaputt ist, tauschen die meisten Verbraucher ihr altes Smartphones lieber gegen ein neues ein. Nun stehen aber offenbar zerlegbare Smartphones kurz vor dem Durchbruch und könnten den Markt grundlegend verändern – die Frage ist, ob, was sinnvoll klingt, am Ende wirklich positiv für die Umwelt ist.

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Giftiges Leder tötet Menschen

Die Hölle auf Erden, die wir selbst geschaffen haben

Wer einen Eindruck davon bekommen will, wie die Hölle aussehen muss, der sollte sich die Dokumentation „Giftiges Leder“ anschauen, die gerade in mehreren Wiederholungen auf Arte ausgestrahlt wird und für eine gewisse Zeit in der Mediathek des Senders zu finden ist. Viel schlimmer als in den besuchten Orten in Bangladesch kann die Hölle tatsächlich nicht sein, allerdings handelt es sich hier um einen durch Menschenhand entstandenen Ort.

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Atomausstieg für Konzerne finanzierbar

Vermögen der Unternehmen sollte ausreichen

Wer wird eigentlich für die immensen Kosten für den Rückbau der stillgelegten Atomkraftwerke und die „Entsorgung“ (wohl eher das Wegschließen) des Atommülls aufkommen, die uns in den kommenden Jahrzehnten drohen? Ob die Energieunternehmen das selbst stemmen können, war bisher nicht so ganz klar, viele glauben, dass am Ende eh wieder der Steuerzahler einspringen muss…

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Coffee to go-Becher als Wegwerfartikel

Flut von Coffee to go-Bechern eindämmen

Nicht nur im Prenzlauer Berg in Berlin werden Coffee to go-Becher massenhaft an die hippe Klientel ausgegeben, auch sonst hat sich in Deutschland der Kaffee für unterwegs zum Massenprodukt entwickelt. Vor einigen Jahren war der Coffee to go-Becher vielleicht noch das Accessoire von coolen Kreativen, die mit dem Macbook durch die Gegend liefen und jedem was von irgendwelchen „Projekten“ erzählten, die sie gerade am Start hatten.

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Schuhe aus Plastikflaschen und Fischernetzen

Großartiges Recycling für Shirts und Schuhe aus Plastikflaschen

Während vielerorts Stadt, Land, Fluss und Meer im Plastikmüll unserer Konsumgesellschaft ersticken, biegen einige Unternehmen vielleicht auf den Weg in eine umweltfreundlichere Zukunft ein, indem sie Produkte vermehrt aus recyceltem Müll produzieren. Adidas, mit zig Millionen produzierten Schuhen im Jahr einer der großen Plastikabnehmer und -verteiler weltweit, will offenbar noch in diesem Jahr Schuhe auf den Markt bringen, die aus recyceltem Meeresmüll wie Plastikflaschen oder entsorgten Fischernetzen gefertigt werden. Schuhe aus Plastikflaschen und anderem Meeresmüll, kann das funktionieren? Wenn man nach den jetzt veröffentlichten Bildern geht, sind die neuen Modelle ziemlich heiß und mindestens genauso tragbar wie die anderen Modelle!

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Plastiktüten im Visier der EU

Viele Plastiktüten landen am Ende in der Umwelt

Plastiktüten allerorten – seit Jahren mehren sich die Meldungen über den zunehmenden Vermüllungsstatus unserer Meere und anderen Gewässer. Vor allem in den Ozeanen haben sich dank der Sorglichkeit vieler Artgenossen Plastikstrudel epischen Ausmaßes gebildet, mit entsprechenden Folgen für Umwelt und Tiere. Inzwischen lassen sich kaum noch Meeresbewohner finden, die nicht irgendeine Form von Plastik am oder im Körper aufweisen. Ganz vorne mit dabei im Vermüllungsprozess unserer Meere sind die Milliarden Plastiktüten, die jedes Jahr rund um den Globus an die Konsumenten herausgegeben werden, um die Einkäufe nach Hause tragen zu können.

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Filterkaffee kommt in alter Frische zurück

Filterkaffee erlebt sein Revival

Totgesagte leben länger, oder wie sagt der Volksmund. Auf der nächsten Retrowelle scheint jetzt der Filterkaffee sein Revival zu erleben und kommt im leicht nerdigen, urbanen Umfeld wieder in unser Leben zurück. Dabei hatte er doch in den letzten Jahren vor allem ein tristes Dasein in grauen Büroküchen gefristet, um mit kleinen Sahneportionen im nervigen Meeting den Gästen aufgenötigt zu werden. Aber wenn man SPON glauben schenken darf, geht es mit Blick auf den schnöden Filter auch ganz anders, geben wir dem Filterkaffee also nochmal eine Chance!

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